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Schiefer & Schieferornamente

Schiefereindeckung - langlebig und umweltfreundlich 

Traditionell sind Schiefereindeckungen insbesondere im Bergischen Land und einigen ostdeutschen Regionen verbreitet. Seit den 1970er Jahren werden die Vorzüge der Schieferdeckung in zunehmendem Maß auch in Gegenden erkannt, in denen es keine natürlichen Schiefervorkommen gibt. Das Millionen Jahre alte Gestein ist äußerst wetterbeständig. Ein Schieferdach hält meist mehr als hundert Jahre, sodass sich drei bis vier Generationen daran erfreuen. Sind die Schieferschindeln reif für eine Erneuerung, kann das alte Material weiterverarbeitet werden. Ein weiterer Vorzug der Schiefereindeckung sind die vielen verschiedene Möglichkeiten der optischen Gestaltung von Schieferdächern.

Verschiedene Arten der Schiefereindeckung

Die Schiefereindeckung bewährt sich seit Jahrhunderten.Die Altdeutsche Deckung, bei der verschieden große Schieferschindeln verwendet



werden, zählt nach wie vor zu den beliebtesten Varianten der Schiefereindeckung. Größere Schindeln platziert man oben am Dachfirst und kleinere an der Dachtraufe, also am unteren Rand des Dachs. Dies ist nicht nur konstruktionstechnisch sinnvoll, sondern erzielt auch einen angenehmen optischen Effekt. Schiefereindeckungen zeichnen sich zudem dadurch aus, dass sich der Übergang zu Dachgauben und anderen Elementen des Daches nahtlos gestalten lässt, was ebenfalls sowohl unter planerischen als auch unter ästhetischen Gesichtspunkten vorteilhaft ist. Weitere Varianten der Schiefereindeckung sind u. a. Altdeutsche Doppeldeckung sowie Schuppen-, Bogenschnitt-, Rechteck- und Spitzwinkeldeckung.

 Schieferornamente. 

Schon durch die unterschiedlichen Deckarten, die mit Schiefer möglich sind, eignet sich dieses Material besonders gut für eine dekorative Fassadengestaltung. Durch Schmuckbänder oder farbige Ornamente in Rot- oder Grüntönen lässt sich diese Gestaltung noch perfektonieren. Es lassen sich beispielsweise Wappen, Firmenlogos oder das Baujahr des Hauses in die Fassade integrieren.